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The New York Times

Das Cuarteto Casals, eine prägende Stimme und Gegenwart der internationalen Kammermusik, hat sich nach nahezu 30 Jahren künstlerischer Laufbahn als eines der führenden Streichquartette unserer Zeit etabliert.

1997 an der Escuela Reina Sofía in Madrid gegründet, ist das Cuarteto Casals in jeder Saison in den renommiertesten Konzertreihen der Welt präsent, darunter die Carnegie Hall in New York, die Berliner Philharmonie und der Boulez Saal, das Konzerthaus und der Musikverein in Wien, die Salzburger Festspiele, die Wigmore Hall in London, das Concertgebouw in Amsterdam, die Philharmonie de Paris sowie die Suntory Hall in Tokio.

Sein unerschütterliches Engagement für das Wesen jeder Partitur spiegelt sich in rund zwanzig Alben für das Label **harmonia mundi** wider (darunter Werke von Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Brahms oder das Gesamtwerk Beethovens) sowie in seinen historisch informierten Aufführungen mit Bögen aus der Barock- und Klassikzeit – aus der Borletti Buitoni Collection in London –, die neben Uraufführungen und Kooperationen mit Komponisten unserer Zeit, von György Kurtág bis Francisco Coll, existieren.

In der Saison 2025/26 widmen sie sich den kompletten Schostakowitsch-Quartetten, ein Projekt, das sie sowohl im Aufnahmestudio als auch live in Madrid und Valencia realisiert haben. Abgerundet wird die Saison durch Werke bedeutender Komponisten der Klassik und Romantik sowie Tourneen durch Nordamerika und Konzerte in renommierten Konzerthäusern in London, Berlin, Paris, Barcelona, Wien, Stockholm und Amsterdam.

Neben seiner Konzerttätigkeit engagiert sich das Quartett stark in der Musikpädagogik und absolviert Residenzen an der Scuola di Música di Fiesole, der Escola Superior de Música de Catalunya und dem Königlichen Konservatorium Den Haag. Es wurde mit dem Spanischen Nationalen Musikpreis, der Ehrenmedaille der Musikhochschule Königin Sofía, dem Nationalen Kulturpreis Kataloniens und dem Preis der Stadt Barcelona ausgezeichnet und fungiert zudem als Kulturbotschafter der katalanischen Regierung und des Ramon-Llull-Instituts.